Für Ihr Wohlbefinden

Natur Haus Praxis

Roman Hauleithner
Rohrbachbergstraße 16
4300 St. Valentin

Telefon: +43 664 46 55 601

E-Mail: roman.hauleithner@joha.at

Terminvereinbarung

Festnetz: + 43 7435 59 19 25

Mobil: + 43 664 46 55 601

roman.hauleithner@joha.at

Infothek

Umfassendes Wissen und fachlicher Kompetenz im Bereich Schwingungsenergetik. Damit wir Ihnen vorab einige Informationen in die Hand geben können, finden Sie in der Infothek Antworten auf einige Ihrer Fragen.

Biorythmus

Die Theorie des Biorhythmus besagt, dass die Leistungsfähigkeit eines Menschen verschiedenen Zyklen unterworfen ist und anhand eines Biorhythmogrammes dargestellt werden kann. Der Wiener Psychologe Hermann Swoboda und der Berliner Arzt Wilhem Fließ haben zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Basis für die Biorhythmus-Theorie gelegt.

 

 

Link zu Ihrem privaten Biorythmusrechner:

Erklärung

In der Biorhythmustheorie werden drei unterschiedliche Rhythmen oder Zyklen unterschieden:

  • der körperliche Biorhythmus (23 Tage)
  • der seelische oder emotionale Biorhythmus (28 Tage) und
  • der geistige Biorhythmus (33 Tage)

 

Der individuelle Biorhythmus jedes Menschen beginnt mit dem Tag seiner Geburt. Am ersten Lebenstag starten die drei Kurven mit einem Anstieg in den aktiven Bereich und setzen sich ein Leben lang aufsteigend und absteigend fort, vergleichbar mit einer Sinuskurve.

Wenn die Kurve des jeweiligen Zyklus über den oberen Teil der Mittelachse (auch Null-Linie genannt) läuft, so befindet man sich in der Aktivphase des entsprechenden Biorhythmus, also in einem körperlichen, emotionalen oder geistigen „Hoch“.

Ist die körperliche Kurve im Hoch, ist man somit in Topform und kann z.B. auch sportlich bessere Leistungen erbringen. Ein emotionales Hoch bedeutet gute Laune - auch Kontakte mit anderen Menschen fallen positiver aus. Ist man in einem geistigen Hoch, kann man sich besonders gut konzentrieren und hat viele Ideen - die Arbeit fällt einem leichter.

Verläuft die Kurve hingegen unterhalb der Mittelachse, spricht man von einer regenerativen Phase. Man befindet sich in dem entsprechenden Bereich also in einem „Tief“ und sollte diesen während dieser Zeit nicht zu sehr belasten.

Kritischer als die Tiefphasen sind allerdings jene Tage, an denen eine Kurve die Mittelachse kreuzt  und damit der Übergang von einer Phase in die andere stattfindet. Als besonders kritisch gelten jene Tage, an denen sich zwei Zyklen an der Mittelachse treffen - speziell an diesen Tagen ist besondere Achtsamkeit notwendig.